Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

Volltextsuche

Aktuelles

Autor: Gemeinde Denkendorf
Artikel vom 12.10.2017

Gesamtsanierung der Albert-Schweitzer-Schule auf der Zielgeraden

Die Einweihung des Verwaltungsneubaus der Albert-Schweitzer-Schule, die am vergangenen Freitag, 6.Oktober stattfand, setzt den Schlusspunkt in einem achtjährigen Sanierungsmarathon, der sich über alle Schulgebäude und den gesamten Schulcampus erstreckt hat. Letzte Arbeiten stehen noch an den Außenanlagen und dem früheren Rektoratsbereich, in dem künftig die Ganztagesbetreuung unterkommen soll, aus.

Die Gemeinde hat mit dieser Gesamtsanierung ein deutliches Zeichen für den Bildungsstandort Denkendorf gesetzt“, betonte Bürgermeister Peter Jahn bei der Einweihungsfeier. Die einzige weiterführende Schule am Ort habe dabei ganz wesentlich an Attraktivität gewonnen und sei für die Zukunft bestens gerüstet. Schulleiter Martin Klein freute sich über „das neue Herzstück der Albert-Schweitzer-Schule“, denn mit dem Verwaltungsneubau seien nun die Schulverwaltung, das Rektorat und das Lehrerkollegium von der Peripherie in das Zentrum der Schule gerückt.

Der Rektor begrüßte nach einer musikalischen Einstimmung durch den Schulchor die zahlreichen Gäste, unter denen sich die Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und Wolfgang Drexler, Schulamtsleiterin Dr. Corinna Schimitzek, die Damen und Herren des Gemeinderats, die Architekten und Fachplaner, Elternbeiräte, das Lehrerkollegium und natürlich auch Schülerinnen und Schüler befanden. All diesen sprach der Schulleiter seinen Dank für die Geduld, tatkräftige Unterstützung und reibungslose Zusammenarbeit während der langen Wegstrecke aus. Besonderen Dank richtete er an die Gemeinde Denkendorf, die in den vergangenen Jahren wie kaum eine andere Gemeinde so viel Geld in die Hand genommen habe, um ihre Schulen zu modernisieren und damit die Weichen für eine gedeihliche Schulentwicklung zu stellen. Auch die Ausdauer und vorausschauende Initiativkraft der Gemeindeverwaltung hob er ausdrücklich hervor.

Bürgermeister Peter Jahn unterstrich die Bedeutsamkeit der Gesamtsanierung und des neuen Verwaltungsgebäudes, das einen wichtigen Baustein im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses dargestellt habe und der Schulleitung sowie der Verwaltung nun hervorragende Arbeitsbedingungen biete. Den rund 2,3 Millionen Euro teuren Neubau bezeichnete er als „Schlusspunkt des Masterplanes Schulentwicklung“ und lobte dessen lichtdurchflutete Räume und Funktionalität. An Stelle der früheren Grundschul-Pavillons entstand hier ein gemeinsamer Ort für Lehrerzimmer, Rektorat, Sekretariat, Besprechungszimmer sowie Räumen für die SMV, Schulsozialarbeit und Arbeitsplätzen der Lehrkräfte, die bisher auf vier Gebäude verteilt waren. Auch an zukünftige Entwicklungen wurde gedacht. So wurde der Verwaltungsbau nicht nur behindertengerecht sondern auch für eventuell notwendig werdende Schulraum-Erweiterungen konzipiert. Ein weiteres herausstechendes Element ist nach übereinstimmender Überzeugung des Bürgermeisters und des Schulleiters der neu gestaltete Außenbereich mit seinen vielfältigen Bewegungsflächen. Für die Schülerinnen und Schüler sind so optimale Verhältnisse entstanden. Insgesamt hat die Gemeinde in den vergangenen acht Jahren an der Albert-Schweitzer-Schule rund 13,5 Mio Euro investiert, wovon das Land einen Finanzierungsbeitrag von rund 580.000 Euro übernommen hat.

Mit den Grußworten des Architekten, der Landschaftsarchitektin, der Leiterin des Staatlichen Schulamts, der Elternvertretung, den begeisternden Beiträgen der Schülerinnen und Schüler und dem liebevoll hergerichteten Imbiss der Schule fand die Feier einen gelungenen Abschluss.