Stauferstele: Denkendorf

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Blick auf das Kloster von unten
Panoramablick mit Kloster
Panoramablick Wohnbebauung
Filderkraut
Kugelpfad Denkendorf

Stele zur Erinnerung an das große schwäbische Kaisergeschlecht

Eine stattliche Stele aus Juratravertin erinnert seit 2015 im Hof des Denkendorfer Klosters an die enge Verbindung der Gemeinde zum großen schwäbischen Königs- und Kaisergeschlecht der Staufer. Das Denkmal wurde von dem Stuttgarter Ehepaar Prof. Dr. Friedrich und Helga Dausinger gestiftet und ist Teil eines Stauferstelen-Netzwerkes aus bisher 29 Stelen, die an zahlreichen bedeutenden Stauferorten in ganz Europa platziert sind. Sie stellt einen kulturhistorischen Beitrag über die Landesgrenzen hinaus hervor, der nicht zuletzt auch zur Völkerverständigung beiträgt.

Das Stuttgarter Stifterehepaar Dausinger hat sich bewusst für die Errichtung einer Stele in Denkendorf entschieden, um damit Ludwig Illg, dem Vater von Helga Dausinger, zu gedenken. Illg war Baumeister beim Staatlichen Hochbauamt und in dieser Funktion mit der Sanierung der Klosterkirche in Denkendorf betraut.

Mit der Errichtung der Stele in Denkendorf wird die Tradition des so genannten „Komitees der Stauferfreunde“ unter der Leitung von Dr. Gerhard Raff, an bedeutenden Stellen der Staufergeschichte in Deutschland, Italien und Frankreich jeweils eine Stauferstele zu errichten, weiter fortgesetzt. Das erste Denkmal wurde im Jahr 2000 im Castel Fiorentino in Apulien aufgestellt, dem Sterbeort von Kaiser Friedrich II. Die Stele in Denkendorf soll an die enge Verbindung des Denkendorfer Klosters mit Staufern erinnern. Der Göppinger Historiker Walter Ziegler stellte die historischen Zusammenhänge Denkendorfs mit den Staufern her: Dem um 1125 von Bertold von Denkendorf gestifteten Kloster Denkendorf wurde vom ersten Stauferkönig Konrad III. im Jahr 1139 der Schutz des Reiches und das Recht der freien Vogtwahl gewährt. Diese Privilegien wurden auch von seinen Nachfolgern bestätigt, so beispielsweise durch die Stauferkaiser Friedrich I. Barbarossa (1181) und Friedrich II. (1226 und 1228) sowie durch König Rudolf I. (1291) und dessen Sohn Albrecht (1299).