Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.

Volltextsuche

Aktuelles

Autor: Julia Förster
Artikel vom 14.06.2018

Mit Rückschnitt freie Sicht schaffen

Jetzt im Sommer schießt das Grün an Hecken und Sträuchern wieder besonders stark. Dadurch wachsen teilweise leider auch Gehwege und Fahrbahnen zu, sodass diese oft nur noch mit Einschränkungen benutzt werden können.

Überwachsende Zweige von Bäumen, dicht wucherndes Buschwerk oder hohes Gras beeinträchtigen die Sicht auf Verkehrszeichen wie auf den Verkehr insgesamt. Dies kann zu gefährlichen Situationen führen.

Damit Einmündungen und Knotenpunkte gut erkennbar bleiben, ist - auch zur Vermeidung von Schadensersatzverpflichtungen - sichtbehindernder Bewuchs regelmäßig zu beseitigen.

Zweige von Bäumen und Sträuchern aus privaten Grundstücken dürfen nicht über die Grenzen hinaus in den Gehweg oder die Straße ragen. So muss der Luftraum über Fahrbahnen auf der gesamten Breite in einer Höhe von 4,50 Metern, über Rad- und Gehwegen in einer Höhe von 2,50 Metern und über Geländestreifen im Anschluss an die Fahrbahn, meist einen halben Meter breit, in einer Höhe von 4 Metern frei bleiben.

Auch für Feldwege gilt natürlich, dass von den Anliegern die Hecken, Sträucher und Bäume zurückzuschneiden sind und die notwendigen Lichträume freigehalten werden müssen. Besonders zur Erntezeit ist ein ausreichender Rückschnitt an den Feldwegen dringend notwendig, damit die landwirtschaftlichen Fahrzeuge ohne Behinderung ihres Wegs fahren können.