Aktuelles aus der Gemeinde: Denkendorf

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Blick auf das Kloster von unten
Panoramablick mit Kloster
Panoramablick Wohnbebauung
Filderkraut
Kugelpfad Denkendorf

Naturerlebnisweg „Kugelpfad“

icon.crdate31.01.2024

Nachjustierung des Konzepts aufgrund des großen Zuspruchs

Seit der Eröffnung des Kugelpfads Ende Oktober 2023 ist dieser gut besucht und erfreut sich über großen Zuspruch, vor allem aus der Denkendorfer Bürgerschaft. Aus allen Schichten und Gruppierungen erhält die Gemeinde viel Lob und Anerkennung. Die Verwaltung freut sich über viele positive Rückmeldungen, ist allerdings von dem sehr großen Zulauf auch von auswärtigen Gästen ein wenig überrascht. Als Begleiterscheinung stellt sich die verkehrliche Situation an den Wochenenden und an Schönwettertagen, selbst bei den aktuell winterlichen Temperaturen, herausfordernd dar. Insbesondere die Parksituation im Bereich von Start/Ziel des Kugelpfads an der Heinrich-Werner-Straße bzw. Hohenheimer Straße ist teilweise abenteuerlich. Daher sollen nach Rückkoppelung auch mit dem Gemeinderat verschiedene Verkehrsmaßnahmen und eine Nachjustierung des Konzepts Abhilfe schaffen.

„Die vielen Gäste und die tollen Rückmeldungen bestätigen uns in der Umsetzung des Konzepts und zeigen, welche Begeisterung kleine Kletter- und Spielsysteme in der Natur bei allen Generationen auslösen können“ freut sich Bürgermeister Ralf Barth. Obwohl die Verwaltung bis auf die Berichte zur Eröffnung im Gemeindeanzeiger und in der Esslinger Zeitung bewusst auf Werbung faktisch verzichtet hat, überrascht die außerordentlich hohe Resonanz von auswärtigen Besuchern. Insbesondere die sozialen Medien mit dem Besuch von einschlägigen „Influencern“ zeigen sich hierfür verantwortlich.

Dezentrales Parksystem Teil des Konzepts

Bereits bei der Konzepterstellung haben sich Planer und Verwaltung umfassend mit dem Thema

Parkierung beschäftigt. Ziel war es, die Besucher auf möglichst viele dezentrale Stellen zu verteilen,

da der Pfad den Einstieg an allen Stationen ermöglicht. Das Konzept weist daher insgesamt sechs

ausgewiesene Parkmöglichkeiten rund um die Wegstrecke auf. Zusätzlich wurde zwischenzeitlich

auch der Parkplatz an der Raststätte Denkendorf besonders für auswärtige Besucher als Geheimtipp

auf die Homepage der Gemeinde aufgenommen. Dieser wird auch angenommen, wie Berichte über den

Besuch in den sozialen Medien und auch in den Google-Rezessionen zeigen.

Trotzdem verdichtet sich das Parkaufkommen im Bereich von Start/Ziel des Kugelpfads an der Heinrich-Werner-Straße bzw. Hohenheimer Straße. Momentan steuern nahezu alle Besucher (von auswärts) den Start am dortigen Start/Ziel-Bereich an. Dieser ist auch bei Google Maps als Start hinterlegt. Friedhofsbesucher finden dadurch teilweise keine Parkplätze mehr. Von Seiten der umliegenden Anwohnerschaft wurden daher bereits mehrere Beschwerden an die Gemeinde gerichtet. Grundsätzlich gibt es rund um den Friedhof sehr viele Parkplätze („West-Eingang“, oberhalb des Friedhofs, komplett entlang der Heinrich-Werner-Straße, Maierhof), die tatsächlich in den letzten Wochen nur an sehr wenigen Tagen in den Nachmittagsstunden allesamt belegt waren. Nichtsdestotrotz sehen Bürgermeister Ralf Barth und der Gemeinderat hier Handlungsbedarf, gerade im Hinblick auf die zu erwartenden wärmeren Frühjahrstemperaturen und den vermutlich zunächst noch nennenswerten Zulauf an Gästen auch von außerhalb. Daher sind in Abstimmung mit dem Planungsbüro bereits einige Veränderungen in die Wege geleitet worden, andere befinden sich aktuell in der Prüfung.

Verkehrsmaßnahmenbündel soll Parksituation entschärfen

Seitens der Verwaltung wurden bereits provisorische Maßnahmen zur Parkierungsregelung umgesetzt, die noch von der Verkehrsbehörde im Landratsamt Esslingen abschließend genehmigt werden müssen. Darüber hinaus sollten vor diesem Hintergrund weitere ordnende aber auch konzeptionelle Verkehrsmaßnahmen rund um den Kugelpfad zur Entspannung der Parkierungs- und Verkehrssituation angestrebt werden. Dazu gehören:

  • Errichtung einer Halteverbotszone für Begegnungsverkehr in der Heinrich-Werner-Straße auf Höhe Fledermausstation (bereits provisorisch umgesetzt).
  • Halteverbot entlang der Friedhofsmauer, so dass ausschließlich entlang der Uferseite geparkt wird (bereits provisorisch umgesetzt).
  • Sperrmarkierungen an den Einmündungen zur Heinrich-Werner-Straße – sowohl aus der Kirchstraße kommend als auch im hinteren Bereich in Richtung Brücke, um gerade die Kurvensituationen übersichtlicher zu erhalten.
  • Markierung der Grundstückszufahrten in der verlängerten Heinrich-Werner-Straße mittels Parkendwinkeln, um das teilweise „Zuparken“ der Ein- und Ausfahrten zu verhindern.
  • Markierung einer Sperrfläche an der neuen Querungshilfe in der Friedhofstraße, da diese teilweise als Parkfläche benutzt wird.
  • Sperrfläche am Zufahrtstor Friedhof „Eingang West“, so dass der Eingang zum Friedhof nicht weiter zugeparkt wird, sondern frei bleibt.
  • Hinweisschilder entlang der Landstraße am kleinen Viadukt mit Verweis auf Parkplatz Kugelpfad am Wanderparkplatz (aus beiden Richtungen kommend).


Eine weitere Parkierung auf dem Freibadparkplatz auszuweisen erscheint der Verwaltung auch in Rücksprache mit dem Gemeinderat als nicht sinnvoll zu sein, da die zurückzulegende Wegstrecke bis zum Start/Ziel in der Heinrich-Werner-Straße nennenswert ist und alle Besucher von auswärts zuvor jegliche freie Parkmöglichkeit entlang dieser Wegstrecke ausnutzen werden. Dies würde aller Voraussicht nach lediglich eine Problemverlagerung darstellen.

Zwei weitere Start/Ziel-Bereiche mit Kugelautomaten
Ziel aller jetzt angestellten Überlegungen war es, vor allem die überörtlichen Besucher auf die verschiedenen Parkmöglichkeiten zu verteilen und im Grunde einen Großteil davon bereits „vor den Toren des Ortes“ am Wanderparkplatz Viadukt und über die Autobahnraststätte „abzufangen“. Dadurch besteht die Möglichkeit einer Entschärfung der Verkehrssituation am heutigen Start-/Ziel-Bereich in der Heinrich-Werner-Straße. Entstehen soll dort auf einem kleinen Podest ein weiterer Start-/Ziel-Bereich mit Übersichtstafel und Einstiegsmöglichkeit. Auch ein weiterer Kugelautomat soll an diesem Start/Ziel-Bereich errichtet werden.

Darüber hinaus soll auch an der heutigen Station 5 (Barfußpfad, Himmelstreppe) ein zusätzlicher dritter Start/Ziel-Bereich eingerichtet werden. Der bestehende Kugelautomat im Klosterhof wird kaum nachgefragt und soll daher an diesen neuen dritten Start/Ziel-Bereich verlagert werden. Damit soll den Besuchern noch mehr verdeutlicht werden, dass an verschiedenen Stellen in den Pfad eingestiegen und damit auch geparkt werden kann. Letztlich möchte die Verwaltung auch bei Google-Maps beantragen, dass der heute als Start definierte Punkt am Westeingang des Friedhofs dann an den neuen zusätzlichen Start/Ziel-Bereich am kleinen Viadukt verlagert wird. Da der Preis von 50 Cent pro Kugel die Kosten bei der Folgebestellung an Kugeln nicht mehr zu decken vermag, werden die Kugeln nach Festlegung im Gremium künftig für 1 Euro verkauft.

Bei allen Nachjustierungen wäre es aber sicherlich falsch anzunehmen, dass sich die angespannte Verkehrssituation damit an allen Tages des kommenden Frühjahrs/Sommers „in Luft auflöst“. Es wird sicherlich an einzelnen Tagen zu wenigen Stunden im Nachmittagsbereich eine hohe Besucherzahl den Pfad ablaufen und unsere Gäste sein. Was im Grunde ja auch etwas sehr Positives ist, wovon neben unserem überörtlichen Image vor allem auch die örtliche Gastronomie nennenswert profitiert, wie bereits mehrfach dankbar an die Gemeinde zurückgemeldet wurde.

„Wir nehmen die Sorgen unserer Bürgerinnen und Bürger auch rund um den Kugelpfad sehr ernst“, betont Bürgermeister Ralf Barth im Rahmen der Vorstellung der Konzeptanpassungen. Der Verwaltungschef möchte mit den angedachten Maßnahmen zeigen, dass sich die Verwaltung und der Gemeinderat um die Anliegen kümmern. „Wir möchten weiterhin ein gutes Miteinander rund um den Kugelpfad, so dass sich alle an dieser neuen Denkendorfer Attraktion erfreuen können. Und wir sind sicher, dass dies auch gelingt.“