Aktuelles aus der Gemeinde: Denkendorf

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Blick auf das Kloster von unten
Panoramablick mit Kloster
Panoramablick Wohnbebauung
Filderkraut
Kugelpfad Denkendorf

Machbarkeitsstudie zu Radschnellwegverbindung

icon.crdate04.07.2024

Kritische Stimmen zur geplanten Trassenführung über die Karlstraße

Im vergangenen Jahr wurde im Auftrag des Landkreises eine Machbarkeitsstudie zu einem Radschnellweg von Stuttgart über die Fildern nach Kirchheim unter Teck fertig gestellt. Durch Denkendorf soll dieser Radweg auch führen, die Studienmacher schlagen hierzu die Verbindung von Köngen kommend über die Vogelsang- und Karlstraße ins Oberdorf in Richtung Nellingen vor. Das Ergebnis der Studie wurde am Montag, den 24. Juni im Gemeinderat diskutiert. Mit dem Fazit, dass noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden werden konnte. Die aktuelle Trassenführung wird vor allem aufgrund der nennenswerten Steigung in der Karlstraße und Eichersteige kritisch gesehen.

Der Landkreis Esslingen hat sich zum Ziel gesetzt, den Radverkehr weiter zu stärken. Als wichtige Verbindung mit hohem Potenzial wurde vor allem für Berufspendler ein Radschnellweg von der Landeshauptstadt über die Fildern nach Kirchheim unter Teck erachtet, mit Anbindung an den langjährig geplanten Radschnellweg Neckartal und den Radschnellweg der Stadt Stuttgart. Der angedachte „Radschnellweg Fildern“ soll auch durch Denkendorf führen.

Ohne Verlustzeiten mit dem Rad zum Ziel

Radschnellverbindungen sind generell ein wichtiger Baustein, um die Attraktivität des Radverkehrs zu steigern. Ein Umstieg aufs Rad schont die Umwelt und die Anzahl von Radfahrern, die mit dem E-Bike oder dem Pedelec als Berufspendler unterwegs sind, steigt stetig an. Sowohl in der Potenzanalyse des Verkehrsministeriums als auch in der Filderstudie des Verbands Region Stuttgart wurde der Bau einer Radschnellverbindung auf den Fildern einstmals empfohlen. Das im Auftrag des Landes ermittelte Potenzial von bis zu 2.300 Radfahrenden pro Tag übersteigt sogar den Wert des Potenzials für den Radschnellweg Neckartal. Der Fokus liegt dabei nicht auf hohen Geschwindigkeiten, sondern vielmehr auf einem direkten, gleichmäßigen und möglichst konfliktfreien Vorankommen der Radfahrer – auf breiten Wegen und ohne Verlustzeiten durch Kreuzungen, Ampeln oder andere Stopps.

Die Kommunen Wernau, Neuhausen, Filderstadt, Denkendorf, Kirchheim unter Teck, Wendlingen, Leinfelden-Echterdingen, Ostfildern, Köngen und Esslingen hatten sich im Jahr 2021 dafür ausgesprochen, das Projekt zu unterstützen. Auch eine Bürgerbeteiligungsplattform hatte es gegeben. Nun wurde im vergangenen Jahr eine Machbarkeitsstudie des Landkreises Esslingen fertig gestellt. Der Ergebnisbericht zum „Radschnellweg Fildern“ wurde dem Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung vom Landratsamt Esslingen vorgestellt. Anwesend waren Amtsleiter Herr König und Herr Friedrich, der Leiter des Sachgebiets „Sonderprojekte und Radverkehr“. Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Vorstellung auf die empfohlene Trassenführung im Bereich Denkendorf gelegt.

Geplante Radschnellwege in der Region

Radschnellwege stehen in der Straßenbaulast des Landes und werden daher vornehmlich vom Land Baden-Württemberg geplant, finanziert und unterhalten. Der Landkreis Esslingen unterstützt das Land hierbei bei der Umsetzung. Das Land Baden-Württemberg hat 2018 potenzielle Korridore für Radschnellverbindungen ermittelt. Für den Landkreis Esslingen wurden drei Korridore mit vordringlichem Bedarf aufgeführt:

1.           Plochingen – Esslingen – Stuttgart (Radschnellweg Neckartal)

2.           Kirchheim unter Teck – Denkendorf – Stuttgart (Radschnellweg Fildern)

3.           Filderstadt – Leinfelden-Echterdingen – Stuttgart (Radschnellweg Fildern)

Für den ersten Korridor wurde durch den Landkreis Esslingen eine Machbarkeitsstudie erstellt. Als eines von drei Leuchtturmprojekten erfolgt derzeit die Realisierung dieser Radschnellverbindung durch das Regierungspräsidium Stuttgart. Mit der Machbarkeitsstudie „Radschnellweg Fildern“ wurden nun die Korridore zwischen Kirchheim unter Teck und der Filderebene sowie den Querverbindungen zum Radschnellweg Stuttgart und dem Radschnellweg Neckartal näher untersucht.

 

Ergebnisse der Machbarkeitsstudie „Radschnellweg Fildern“

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden für den Korridor Stuttgart – Kirchheim/Teck unter Beteiligung der Öffentlichkeit mehrere Vorzugsvarianten erarbeitet. Nach Abstimmung mit den betroffenen Anrainerkommunen wurde eine Empfehlungsvariante erarbeitet, die für den Ausbau als Radschnellverbindung in Betracht gezogen werden soll. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zeigen die Notwendigkeit hochwertiger Radverkehrsanbindungen im Untersuchungsbereich auf.

 

Über eine Nutzen-Kosten-Analyse konnte die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen werden. Aufgrund verschiedener Zwangspunkte und der begrenzten Flächenverfügbarkeit innerorts kann auf der ca. 22,6 km langen Strecke der Qualitätsstandard für Radschnellverbindungen auf 76 % eingehalten werden. Die Baukosten wurden mit ca. 16 Mio. Euro ermittelt. Auf Basis der Empfehlungsvariante sollen nun in Zusammenarbeit mit den Straßenbaulastträgern und den Kommunen möglichst verkehrswirksame Abschnitte sukzessive umgesetzt werden.

 

Empfehlungsvariante über Denkendorf

Auf der Gemarkung Denkendorf soll die Trassenführung von Nellingen/Berkheim kommend als Fahrradstraße über die Uhlandstraße/Eichersteige/Karlstraße/Vogelsangstraße bis zur Gottlieb-Daimler-Straße geführt werden. Anschließend über die Gottlieb-Daimler-Straße mit einer neuen Körschbrücke oder alternativ nördlich der Körsch entlang der geplanten Hochwasserschutzmaßnahme des Zweckverbandes Hochwasserschutz Körsch zur Köngener Straße. Die Weiterführung bis zur Gemarkungsgrenze Köngen soll dann über bestehende und als Radschnellweg auszubauende Wirtschaftswege erfolgen.