Aktuelles aus der Gemeinde: Denkendorf

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Totengedenkfeier

Zeit zur Besinnung und zum stillen Gedenken gab es bei der Totengedenkfeier am vergangenen Totensonntag auf dem Friedhof bei der Kriegergedächtnisstätte. Gleichzeitig wurde, zugleich anlässlich des Volkstrauertages, ein sichtbares Zeichen für den Frieden gesetzt.

Der Liederkranz Eintracht begleitete die Totengedenkfeier musikalisch. Pfarrer Dr. Rolf Noormann begrüßte und sprach ein Gebet. Bürgermeister Ralf Barth gab einen Impuls: „Erinnerungen sind wie Sterne in der Nacht. Sie funkeln hell in unseren Herzen“, führt er ein. „Neben der Trauer um die von uns geliebten Menschen, gedenken wir in diesem Jahr insbesondere den Verstorbenen durch die Corona-Pandemie, den Opfern der Flutkatastrophe im Ahrtal, der Krise in Afghanistan und an der polnisch-belarussischen Grenze.“ Gleichzeitig unterstrich er, dass der Totensonntag auch in dem Sinne begangen werde, „damit sich die schrecklichen Ereignisse wie die beiden Weltkriege nicht wiederholen oder fortsetzen.“ Der Ehrenvorsitzende des VdK-Ortsverbands Konrad Maleta hielt die Ansprache, bevor gemeinsam die Kranzniederlegung der Gedenkstunde folgte.

Der Dank geht an alle, die bei der diesjährigen Totengedenkfeier mitgewirkt haben sowie den Besucherinnen und Besuchern der Gedenkveranstaltung.