Aktuelles aus der Gemeinde: Denkendorf

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Jugend entscheidet im Gemeinderat

In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats hat das Gremium über die Anträge von den Jugendlichen beraten und entschieden, die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie Denkendorf für die junge Generation attraktiver gemacht werden kann. Egal ob es um eine neue Graffiti-Wand geht, einen neuen Skaterpark oder um die Attraktivierung des Freibads: Gut 40 Jugendliche haben mitdiskutiert, mitberaten, ihre Anträge konkretisiert und nun vorgetragen. Das Gremium stand dabei ihren Ideen aufgeschlossen gegenüber. Damit können jetzt die Ideen in die Umsetzung gehen.

Mit den Thementagen am 11. und 12. Juli 2022 ist das Beteiligungs-Projekt „Jugend entscheidet“ gestartet. Ein Prozess, bei dem mit professioneller Begleitung und finanzieller Unterstützung durch die gemeinnützige Hertie-Stiftung am Ende ein oder mehrere Ideen der Jugendlichen umgesetzt werden sollen. Herausgekommen sind am Ende der Thementage bei einer fiktiven Ratssitzung zwölf Anträge, die über die Sommerpause hinweg vom Team der Gemeindeverwaltung auf ihre Umsetzbarkeit geprüft wurden.

Im Rahmen der „follow-up-Veranstaltung“, stellte Bürgermeister Barth die Umsetzbarkeit der zwölf Anträge vor. In drei Workshops, geleitet vom kommunalen Team sowie den Gemeinderäten Wolfgang Schabert (FWV), Peter Nester (CDU) und Johannes Henzler (SPD), diskutierten gut 40 Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren über die konkrete Umsetzung eines Skaterparks, einer Graffitiwand und der Attraktivierung des Freibades.

Nun stellten jeweils drei bis vier Jugendliche die Ideen in der Gemeinderatssitzung vor. Der Gemeinderat zeigte sich dabei aufgeschlossen.

Beschlossen wurde der Bau einer Graffitiwand auf dem Gelände des Skaterplatzes bzw. im Bereich des Kinder- und Jugendzentrums Focus. Die Wand soll max. 2-2,20 Meter hoch und 10 Meter oder zwei Mal 5 Meter lang sein. Die Jugendlichen können dann dort ihrer Kreativität freien Lauf lassen und mit Sprühfarben oder Kreidefarben Kunstwerke schaffen. Damit immer neue Kunstwerke entstehen können, soll die Wand auch regelmäßig neu gestrichen werden. Ein Team, dass über das Focus organisiert wird, soll sich um die Graffitiwand kümmern. 15.000 Euro will die Gemeinde für dieses Projekt bereitstellen und in den kommenden Haushalt aufnehmen.

Darüber hinaus soll die Skateranlage erneuert werden. Es sollen Rampen aus Betonelementen mit „2 Spuren“ installiert werden. Die konkrete Ausgestaltung sollte aber in Abstimmung mit den Nutzern erfolgen. Hierzu soll evtl. eine Abfrage gemacht werden. Sinnvoll wären kleine Rampen zum Üben und größere für die „Profis“. Die Fahrfläche sollte etwas größer sein und der Platz sollte Sitzgelegenheiten haben. Ein Ort an dem Wachs zum Skaten ausgegeben wird wäre ebenfalls gut. Darüber hinaus sollen

Anlauframpen und diversen Fun-Boxen bzw. Sprungrampen vorgesehen werden. Die Kosten für inklusive Aufstellung und Montage betragen je nach Ausstattung etwa 130.000,00 Euro und sollen über den Haushalt 2023 finanziert werden.

Als dritten Punkt wurde von den Jugendlichen ein weiteres Becken mit zwei neuen Rutschen im Denkendorf Freibad gewünscht. Dieser Punkt wurde im Vorfeld aus Kostengründen abgelehnt.

Daher wurde überlegt, wie es möglich sein könnte, das Freibad dennoch attraktiver zu gestalten. Auch hierzu hatten die Jugendlichen einige Ideen wie z.B. Nachtbaden mit Lichtern, einen Parcours im Wasser, eine Kletterwand im Wasser und längere Öffnungszeiten.

Angesichts des kurzen Zeitvorlaufs konnten diese weitergehenden Ideen noch nicht abschließend im Hinblick auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden. Fest steht, dass es auch für die Freibadsaison 2023 wieder ein Veranstaltungsprogramm geben soll, bei dem einzelne Ideen bereits berücksichtigt werden können.

Größere bauliche Veränderungen im Freibad zur Attraktivierung sind im Jahr 2023 nicht vorgesehen. Die Möglichkeit einer Kletterwand – ggf. im Bereich des Sprungbeckens – soll aber bei Gelegenheit durch die Verwaltung im Hinblick auf Machbarkeit überprüft werden.

In der Sitzung am 14.11.2022 waren die Jugendlichen so überzeugend, dass das Gremium einstimmig für die vorgestellten Projekte stimmte. Ein großer Erfolg für die Jugendlichen und eine verantwortungsvolle Aufgabe. Denn damit entscheiden die Jugendlichen über Projekte im Umgang von 150.000 Euro. Nach der Vorstellung im Gremium erhielten alle Teilnehmenden eine Urkunde von Bürgermeister Barth.

Seperate Workshops zur Skateranlage und Graffitiwand im neuen Jahr

Nach diesem Erfolgserlebnis sollen die Jugendlichen weiterhin miteingezogen werden. Die Themen Skaterpark und Graffitiwand sollen weiter konkretisiert und ausgeplant werden. Dazu wird es Anfang 2023 separate Workshops geben, an denen dann alle interessierten Jugendlichen teilnehmen dürfen um eine konkrete Ausgestaltung zu definieren. Die Umsetzung beider Vorhaben ist für das kommende Jahr 2023 vorgesehen.

Mit einer „Einweihung/Eröffnung“ der möglicherweise beiden Projekte endet dann das Projekt „Jugend entscheidet“. Ziel ist es, die Erkenntnisse und gewonnenen Erfahrungen im Bereich der Jugendbeteiligung zu nutzen und hieraus Strukturen aufzubauen, die auch in Zukunft wirken um mit den Jugendlichen in regelmäßigem Austausch zu bleiben.

Weiter gilt: „Mach` mit und gestalte mit! Nur wer mitmacht, darf hinterher motzen“.