Aktuelles aus der Gemeinde: Denkendorf

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Weitere Flüchtlingsunterkunft wird geplant

In seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat der Planung einer neuen Flüchtlingsunterkunft im Heerweg beim Wasserwerk zugestimmt. Damit reagiert die Gemeinde auf eine Entwicklung im Bereich der Flüchtlingsströme, die mittlerweile zu einer Daueraufgabe geworden ist. Sie ist zudem eine Pflichtaufgabe der Gemeinde.

Die Gemeinde Denkendorf hat in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen, um die Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen gewährleisten zu können. Hierzu betreibt die Gemeinde zwei große Einrichtungen, ein 2016 errichtetes Wohnheim und ein ebenfalls in diesem Jahr eingerichtetes Mietobjekt. Zudem wurden an verschiedenen Standorten sowohl gemeindeeigene als auch angemietete Wohnungen bereitgestellt, zuletzt in den Obergeschossen des Albrecht-Bengel-Kindergartens. Bis zur Sanierung dieses Gebäudes können hier ca. 200 m² aufbereitete Wohnfläche genutzt werden. Ziel war und ist es, den stark gestiegenen Zuweisungszahlen gerecht werden zu können.

Neben dem Zustrom von Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan und afrikanischen Staaten gibt es seit diesem Jahr auch einen großen Zustrom aus der Ukraine. Daher steht die Gemeinde nach wie vor und aktuell noch verstärkt in der Verantwortung, weitere Plätze zur Aufnahme von Flüchtlingen zu schaffen.

Da der Grundstücks- und Immobilienmarkt zu wenig geeigneten bzw. bezahlbaren Angebote bereithält, soll die Möglichkeit eines Neubaus auf den gemeindeeigenen Grundstücken im Heerweg an der Körsch hinter dem Wasserwerk untersucht werden.  Hierzu wurde das Ingenieurbüro Ludwig aus Denkendorf mit einer Voruntersuchung für ein 3-geschossiges Gebäude beauftragt, das mit Wohneinheiten und Einzelzimmern für ca. 70 Personen ausgelegt sein soll. Zur Umsetzung der Maßnahme muss das alte Werkstattgebäude des Wasserwerks abgebrochen und der Arbeitsplatz an den Bauhof verlegt werden. Dies wäre im Zuge des Bauhofneubaus ohnehin geplant gewesen.

Eine überschlägige Kostenschätzung geht für ein 3-geschossiges Gebäude mit ca. 1.150 m² Wohn- und Nutzfläche inkl. der Abbrucharbeiten, den Außenanlagen und der Planungshonorare von Baukosten in Höhe von ca. 5,5 Millionen Euro aus. Durch das aktuell ausgeschriebene Landesprogramm „Wohnraum für Geflüchtete“ könnten bei positivem Förderbescheid 1 Million Euro an Fördergeldern zurückfliesen. Einen entsprechenden Antrag hat die Verwaltung bereits Anfang Oktober eingereicht.

Im Rahmen der Sitzung betonte Bürgermeister Ralf Barth die Verpflichtung der Gemeinde zur Unterbringung von Geflüchteten. Gleichzeitig dankte er allen in der Flüchtlingsarbeit Engagierten, insbesondere des Denkendorfer Betreuungskreises Flüchtlinge sowie denjenigen, die privaten Wohnraum für die Unterbringung zur Verfügung stellen. Allein in diesem Jahr sind aktuell 136 Menschen aus der Ukraine und 19 weitere Personen aufzunehmen.