Adventskalender: Denkendorf

Seitenbereiche

Adventskalender

Text Text Text xt TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText Textxt TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text TextText TextText Text Text Text Text

Türchen Nummer 2: Ekkehard Sander (81 Jahre)

„Seit ich mit 80 Jahren aus dem Berufsleben ausgestiegen bin, engagiere ich mich ehrenamtlich, gebe meinem Seniorenleben einen Sinn und begegne wunderbaren Menschen.“ Dieses Fazit zieht Ekkehard Sander aus seinen Einsätzen im Kleinreparaturdienst des Vereins Senioren- und Altenhilfe.

Hier kann er seinen berufliche Erfahrungen - er war in einem Einmannbetrieb für Elektroarbeiten und Heizungsservice tätig – einbringen und Mitbürgern helfen. Da er selbst zweimal in seinem Leben aus seiner Heimat flüchten musste, ist für Ekkehard Sander die Mitarbeit im Betreuungskreis Flüchtlinge ein weiteres Betätigungsfeld. Dass Ekkehard Sander mit einem Lebensmotto „Geben macht seliger als Nehmen“ recht behält, bestätigt ein aus Afghanistan stammender kleiner Junge, der seinen Lesepaten mit einem Lächeln beschenkt und meint: „Herr Sander, du bist mein bester Kumpel“.

Türchen Nummer 1: Elisabeth Walther (88 Jahre)

Voller Energie trat Elisabeth Walther im Jahr 1995 ihren Ruhestand an. Dabei war es eine glückliche Fügung, dass sich der Ende 1994 gegründete Verein Senioren- und Altenhilfe Denkendorf im Aufbau befand.

Elisabeth Walter sagte sich: „Wenn ich im Ruhestand aktiv sein will, dann möchte ich von Anfang an dabei sein und mitgestalten“. So hat Elisabeth Walther Vieles im Verein bewirkt: Neben ihrem Engagement im Büroteam und im Ausschuss hat sie Netzwerk – die Kontakt- und Hilfsbörse für Jung und Alt - mit aufgebaut, hat sich für die Einführung der Beratungsgespräche zu den Vorsorgepapieren der Esslinger Initiative stark gemacht und selbst bis zu ihrem 83. Lebensjahr Beratungen durchgeführt. Dank ihrer Freude an Brett-, Würfel- und Kartenspielen rief sie 1996 eine Spielegruppe ins Leben, die sie über fast 25 Jahre bis zum Alter von 87 Jahren leitete.